Willkommen am Detlefsengymnasium in Glückstadt

Sekundarstufe I

Der Übergang von der Grundschule auf das Gymnasium ist ein bedeutender Schritt für alle Beteiligten. Dies gilt natürlich für Ihre Kinder selbst, aber auch für Sie und immer wieder auch für die Lehrerinnen und Lehrer, die in der Orientierungsstufe unterrichten.

Auf diesen Seiten erhalten Sie wichtige Informationen zur Orientierungsstufe.

Förderkonzept
Lernplanarbeitzusätzl. Unterricht für Schüler mit Migrationshintergrund
und Schüler mit Teilleistungsschwächen
Begabtenförderung
verkürzter Ausbildungsgang
Zusatzaufgaben
zusätzl. Angebot an Sprach-AGs (Plattdeutsch, Italienisch, Spanisch)
Mathe-Top-Team
Mathe-Olympiade
Chor-, Orchester-, Theaterarbeit
Schach-Ag

Persönlichkeitsbildung und Sozialkompetenz
Integrationsstunden mit den Mentoren und Klassenpaten
(3 Doppelstunden in der ersten Schulwoche)
Ausgewählte Einheiten zur Persönlichkeitsentwicklung (Fit und stark fürs Leben)
Fußballtennis
Weihnachtsturnier
Verkehrserziehung (ADAC)
Klassenfahrt

Methodenkonzept


Lernmappe mit grundlegenden Arbeitsweisen wie Einrichten eines geeigneten Arbeitsplatzes
Umgang mit Hausaufgaben
Zeiteinteilung
Heftführung
Vorbereiten einer Klassenarbeit
Lesetechniken (Fünf-Schritt-Lesemethode u. a.)
Ideen sammeln (Cluster, Mind map, graph. Darstellung Stichwortblitzlichter)
Nachschlagen und recherchieren (Duden, Wörterbuch, Lexikon, Internet)
Memoriertechniken
Präsentationstechniken

zusätzlich ab Klassenstufe 6
Methoden naturwissenschaftlichen Arbeitens
Schneller rechnen
Motivationstechniken
Lernstrategien
Lernen mit dem PC
Recherche in der Bücherei


Hinweise zur Wahl der 2. Fremdsprache bei G8


In der 6. Klasse kommt die zweite Fremdsprache, Latein oder Französisch dazu. Die dritte Fremdsprache kann ab der 8. Klasse dazu gewählt werden.

Bemerkungen zu den Sprachen

1. Latein
Der lateinische Wortschatz und die lateinische Grammatik bilden die Grundlage der modernen Weltsprachen Englisch, Spanisch, Französisch und anderer romanischer Sprachen. Daher erleichtern Lateinkenntnisse das Erlernen moderner Sprachen.

Unterricht in der lateinischen Sprache fördert das Sprachverständnis besonders intensiv und stellt in mehrfacher Weise eine Vertiefung des Deutschunterrichtes und der muttersprachlichen Kompetenz dar.
Der Übersetzung eines lateinischen Textes geht stets eine detaillierte grammatische Analyse voraus. Das Verständnis der deutschen Grammatik wird durch die Gleichartigkeit der Begriffe und Systematik, aber auch durch die vom Deutschen abweichenden Strukturen verbessert. Lateinschüler werden permanent zum Nachdenken über die sprachlichen Zusammenhänge und zum Vergleichen mit der Muttersprache aufgefordert (Sprachreflexion). Damit leisten sie ein intensives, für den Lateinunterricht charakteristisches Denktraining.
Der Lektüreunterricht fördert nicht nur die muttersprachliche Ausdrucksfähigkeit, sondern erweitert die Kenntnisse von Textarten, Stilmitteln und Metrik.
Das Lateinische ist nach wie vor die Basissprache der Wissenschaften. Ihm entstammen (neben dem Griechischen) die meisten Fremdwörter und Fachbegriffe in allen wissenschaftlichen Bereichen. Der Lateinunterricht vermittelt Kenntnisse, die das Verständnis anspruchsvoller Texte in allen Fächern fördern, insbesondere in der gymnasialen Oberstufe und an der Universität.

In der lateinischen Sprache sind die Grundgedanken unserer abendländischen Kultur und Zivilisation, z.B. unseres Rechts, unseres politischen Denkens, der Philosophie, formuliert. Antike Texte beinhalten Fragen und Lösungsansätze, die gestern wie heute Schlüsselprobleme des menschlichen Daseins beinhalten und somit zeitlos aktuell sind.

Der Lateinunterricht vermittelt Kenntnisse, Fähigkeiten und Einsichten, die für die persönliche Entwicklung junger Menschen eine solide Basis bilden und für einen erfolgreichen Schul- und Hochschulbesuch sowie für das spätere Berufsleben sehr wertvoll sind. Denn eine fundierte und breite Sprachkompetenz erscheint in unserer Zeit der Globalisierung unverzichtbar.

Aus den oben genannten Gründen sind das Latinum oder Lateinkenntnisse nach wie vor die Voraussetzung für viele Studiengänge. Allerdings besteht diesbezüglich keine bundeseinheitliche Regelung an den Universitäten. Ab der Note „ausreichend“ (5 Punkte) wird folgendes Latinum zuerkannt:
1. Unterricht bis zur 9. Jahrgangsstufe: Kleines Latinum
2. Unterricht bis zur 10. Jahrgangsstufe: Latinum
3. Unterricht bis zur 12. Jahrgangsstufe: Großes Latinum

2. Französisch
Mit dem Französischen erwirbt man neben dem Englischen eine zweite Weltsprache. Es wird außer in Frankreich in Belgien, Luxemburg, in der Schweiz, in vielen Staaten Afrikas sowie in Teilen Kanadas gesprochen.

Die Kenntnis des Französischen erleichtert das Erlernen der anderen romanischen Sprachen z.B. Spanisch, Italienisch etc.
Französisch lernen eröffnet große Chancen für den beruflichen Erfolg; mit Französisch hat man auf dem Arbeitsmarkt einen zusätzlichen Trumpf in der Hand. Sind doch Frankreich und Deutschland die beiden wichtigsten Wirtschaftspartner in Europa, viele deutsche und französische Firmen haben Niederlassungen im jeweiligen Partnerland. Französisch erleichtert die berufliche Mobilität.

Frankreich und Deutschland sind die treibenden Kräfte Europas, für die erfolgreiche Zusammenarbeit auf allen Ebenen der EU (Politik, Wirtschaft, Verwaltung, Kultur) ist die Kenntnis des Französischen unerlässlich.
Viele Universitäten bieten internationale Studiengänge an, für die das Französische vorausgesetzt wird.

Wer eine moderne Fremdsprache lernt, gewinnt Einblick in andere Kulturen, Lebensstile und Mentalitäten. Schon früh können Kontakte geknüpft werden durch Schul- und Städtepartnerschaften, Jugendbegegnungen, Brief und E-Mail.
Die modernen Medien bieten Zugriff auf französische Informationsquellen (Internet, Zeitschriften etc.).

Die Interpretation wichtiger Werke der französischen Literatur in der Oberstufe führt zu einem vertieften Verständnis der französischen und europäischen Geschichte.
Die Vielfalt der landschaftlichen und kulturellen Sehenswürdigkeiten macht Frankreich zu einem beliebten Reiseland. Bereits nach wenigen Jahren Französischunterricht kann man sich dort problemlos verständigen und die Vorzüge Frankreichs genießen.

Der Erwerb jeder Fremdsprache stellt ein intensives geistiges Training dar und schult damit die Konzentration, das Gedächtnis und das Kombinationsvermögen.

Welche Sprache soll Ihr Kind jetzt wählen?

Wenn Sie aufgrund der „Bemerkungen zu den Sprachen“ noch nicht zu einer Entscheidung gekommen sind, sollten Sie folgende Überlegung in Betracht ziehen:
Da in einer modernen Fremdsprache in der fremden Sprache unterrichtet und gesprochen wird, sollten Sie das Französische vorziehen, wenn Ihr Kind leicht und gern spricht.

Ist Ihr Kind aber eher zurückhaltend und äußert sich nicht gern, bietet sich das Lateinische an. In diesem Fall wird es ihm sicher mehr Spaß machen, an kniffligen Sätzen zu tüfteln.
Der Schwierigkeitsgrad der beiden Sprachen ist derselbe.

Die Klassenlehrerin/der Klassenlehrer Ihres Kindes sowie die Leiterin/der Leiter des sprachlichen Fachbereiches stehen Ihnen natürlich jederzeit zur weiteren Beratung zur Verfügung.

3. Fremdsprache

Ab 8. Klasse bei G8 oder ab 9. Klasse bei G9 kann eine 3. Fremdsprache erlernt werden. Zur Wahl stehen Französisch oder Latein.
Die Wahl ist verbindlich für mindestens ein Schuljahr. Wer die Fremdsprache nicht wählt, belegt einen Wahlpflichtbereich.
Schlechte Leistungen in Latein 3, Französisch 3 oder im Wahlpflichtbereich spielen bei der Versetzung keine Rolle.

Die 3. Fremdsprache ist zwingend notwendig, um in der Oberstufe das Sprachprofil anwählen zu können. Wer drei Fremdsprachen belegt hat, kann in der Oberstufe in allen Profilen seine Fremdsprachen frei wählen.

Bemerkungen zu den Sprachen
1. Latein

Der lateinische Wortschatz und die lateinische Grammatik bilden die Grundlage der modernen Weltsprachen Englisch, Spanisch, Französisch und anderer romanischer Sprachen. Daher erleichtern Lateinkenntnisse das Erlernen moderner Sprachen.
Unterricht in der lateinischen Sprache fördert das Sprachverständnis besonders intensiv und stellt in mehrfacher Weise eine Vertiefung des Deutschunterrichtes und der muttersprachlichen Kompetenz dar.
Der Übersetzung eines lateinischen Textes geht stets eine detaillierte grammatische Analyse voraus. Das Verständnis der deutschen Grammatik wird durch die Gleichartigkeit der Begriffe und Systematik, aber auch durch die vom Deutschen abweichenden Strukturen verbessert. Lateinschüler werden permanent zum Nachdenken über die sprachlichen Zusammenhänge und zum Vergleichen mit der Muttersprache aufgefordert (Sprachreflexion). Damit leisten sie ein intensives für den Lateinunterricht charakteristisches Denktraining.
Der Lektüreunterricht fördert nicht nur die muttersprachliche Ausdrucksfähigkeit, sondern erweitert die Kenntnisse von Textarten, Stilmitteln und Metrik.
Das Lateinische ist nach wie vor die Basissprache der Wissenschaften. Ihm entstammen (neben dem Griechischen) die meisten Fremdwörter und Fachbegriffe in allen wissenschaftlichen Bereichen. Der Lateinunterricht vermittelt Kenntnisse, die das Verständnis anspruchsvoller Texte in allen Fächern fördern, insbesondere in der gymnasialen Oberstufe und an der Universität.
In der lateinischen Sprache sind die Grundgedanken unserer abendländischen Kultur und Zivilisation, z.B. unseres Rechts, unseres politischen Denkens, der Philosophie, formuliert. Antike Texte beinhalten Fragen und Lösungsansätze, die gestern wie heute Schlüsselprobleme des menschlichen Daseins beinhalten und somit zeitlos aktuell sind. Der Lateinunterricht vermittelt Kenntnisse, Fähigkeiten und Einsichten, die für die persönliche Entwicklung junger Menschen eine solide Basis bilden und für einen erfolgreichen Schul- und Hochschulbesuch sowie für das spätere Berufsleben sehr wertvoll sind. Denn eine fundierte und breite Sprachkompetenz erscheint in unserer Zeit der Globalisierung unverzichtbar.
Aus den oben genannten Gründen sind das Latinum oder Lateinkenntnisse nach wie vor die Voraussetzung für viele Studiengänge. Allerdings besteht diesbezüglich keine bundeseinheitliche Regelung an den Universitäten.
Falls ein Schüler nach drei Jahren am Ende der 11. Jahrgangsstufe in Latein die Note „ausreichend“ (5 Punkte) erreicht, wird ihm das Kleine Latinum zuerkannt. Setzt er den Unterricht in der Oberstufe bis einschl. der 13. Jahrgangsstufe fort, erhält er das Latinum. Im Sprachprofil bis zum Abitur wird ihm das Große Latinum zuerkannt, wenn Latein Kernfach ist.
Für die G8 Schüler gilt das Gleiche, nur um ein Jahr verschoben. (Klassenstufe 10-12)

2. Französisch
Mit dem Französischen erwirbt man neben dem Englischen eine zweite Weltsprache. Es wird außer in Frankreich in Belgien, Luxemburg, in der Schweiz, in vielen Staaten Afrikas sowie in Teilen Kanadas gesprochen.
Die Kenntnis des Französischen erleichtert das Erlernen der anderen romanischen Sprachen z.B. Spanisch, Italienisch etc.
Französisch lernen eröffnet große Chancen für den beruflichen Erfolg; mit Französisch hat man auf dem Arbeitsmarkt einen zusätzlichen Trumpf in der Hand. Sind doch Frankreich und Deutschland die beiden wichtigsten Wirtschaftspartner in Europa, viele deutsche und französische Firmen haben Niederlassungen im jeweiligen Partnerland. Französisch erleichtert die berufliche Mobilität.
Frankreich und Deutschland sind die treibenden Kräfte Europas, für die erfolgreiche Zusammenarbeit auf allen Ebenen der EU (Politik, Wirtschaft, Verwaltung, Kultur) ist die Kenntnis des Französischen unerlässlich.
Viele Universitäten bieten internationale Studiengänge an, für die das Französische vorausgesetzt wird.
Wer eine moderne Fremdsprache lernt, gewinnt Einblick in andere Kulturen, Lebensstile und Mentalitäten. Schon früh können Kontakte geknüpft werden durch Schul- und Städtepartnerschaften, Jugendbegegnungen, Brief und E-Mail. Die modernen Medien bieten Zugriff auf französische Informationsquellen (Internet, Zeitschriften etc.).
Die Interpretation wichtiger Werke der französischen Literatur in der Oberstufe führt zu einem vertieften Verständnis der französischen und europäischen Geschichte. Die Vielfalt der landschaftlichen und kulturellen Sehenswürdigkeiten macht Frankreich zu einem beliebten Reiseland. Bereits nach wenigen Jahren Französischunterricht kann man sich dort problemlos verständigen und die Vorzüge Frankreichs genießen.
Der Erwerb jeder Fremdsprache stellt ein intensives geistiges Training dar und schult damit die Konzentration, das Gedächtnis und das Kombinationsvermögen.

Begegnung mit der Arbeitswelt in der 9. Klasse


Neben der Vorbereitung auf das Abitur werden die Schülerinnen und Schüler am Detlefsengymnasium auch auf Berufe vorbereitet, die ohne Studium möglich sind. Hierzu werden frühzeitig Veranstaltungen organisiert, die Einblicke in Betriebe und in Wirtschaft ermöglichen.

Zeitlicher und organisatorischer Ablauf:

  • Durchführung der Berufsberatung durch Vertreter der Agentur für Arbeit innerhalb der Schule im November oder Dezember.
    Die Organisation erfolgt durch den Mittelstufenleiter.
  • Besuch im BIZ im Februar oder März.
  • Eine halb- oder ganztägige Betriebserkundung im Laufe des Schuljahres (Wandertag)
  • Verpflichtendes Betriebspraktikum im Rahmen der Vorhabenwoche
  • Der Umgang mit Bewerbungen wird schwerpunktmäßig im Deutschunterricht geübt.