SV Monats-Mail: Januar 2023

Willkommen zur ersten SV-Monatsmail!

Dieses Format haben wir ins Leben gerufen, um euch einmal im Monat unsere Arbeit näherzubringen. Immer am letzten Donnerstag im Monat wollen wir auf diesem Wege auf laufende Aktionen hinweisen und euch gesammelt über kleinere Dinge informieren, die im vergangenen Monat passiert sind.

Diese Woche geht es um diese zwei Themen:

1. Rosenverkauf zum Valentinstag

Der Rosenverkauf ist am 16.01. gestartet und wir haben seitdem schon so einige Rosen verkaufen können. Bitte beachtet, dass morgen der letzte Verkaufstag ist. Nochmal zur Erinnerung:

Preis: 1,20€ pro Rose

Verkaufsstand: vor dem Aquarium

Ablauf: ihr holt euch am Stand einen Zettel ab, füllt ihn aus (Name + Klasse des Beschenkten und eine persönliche Grußbotschaft) und gebt ihn dann zusammen mit 1,20€ wieder am Stand ab

2. Dankesbrief von UNICEF für unsere Spende vom Sommerfest

UNICEF hat uns vor einigen Wochen einen Brief geschickt, um sich für unsere Spende im Rahmen des Sommerfestes zu bedanken. Diesen Brief könnt ihr im Anhang finden.

Ein Teil des Geldes, das beim Sommerfest eingenommen wurde, ist den Klassenkonten zugutegekommen, der andere Teil wurde mit dem Verwendungszweck Ukraine an UNICEF gespendet.

Damit sind wir auch schon am Ende angelangt. Wenn ihr Fragen oder Anregungen zur SV-Monatsmail habt oder zu anderen Themen mit uns in Kontakt treten möchtet, schreibt uns gerne eine Mail.

Mit freundlichen Grüßen,

Eure SV

Die SV sagt „Danke“

Am 24.11.22 wurde von der SV ein Adventsgrillen für die Milchmütter (und -väter) veranstaltet. Mit dieser Aktion wollte sich die Schülerschaft für die Arbeit der Milchmütter bedanken, die mit ihrem Ehrenamt eine wichtige Säule unserer Schulgemeinschaft bilden.

Nachdem Jonas Dräger die Milchmütter begrüßt und sich für ihren Dienst bedankt hatte, las Frau Senftleben eine Weihnachtsgeschichte vor.

Anschließend konnte bei dann Würstchen, Grillkäse und Salate sowie Punsch, Wasser und verschiedenen Säften einer weiteren Geschichte gelauscht, geklönt und gelacht werden.  Weihnachtliche Musik im Hintergrund sorgte für eine entspannte Atmosphäre.

Der „Verein der Milchmütter des Detlefsengymnasiums“ sucht nach wie vor weitere ehrenamtliche Mütter, Väter, Omas, Opas, Onkel und Tanten, die mit ihrem Engagement unsere Schulgemeinschaft bereichern. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Frau Krause unter der Telefonnummer 04124-916426 gerne zur Verfügung. Oder nutzen Sie die Möglichkeit der Mail an: tanja.krause@detlefsengymnasium.de.

Friedensaktion am Detlefsengymnasium

In einer gemeinsamen Aktion am 7. März 2022 forderten rund 700 Schüler sowie Lehrkräfte, Angestellte und Eltern des Detlefsengymnasiums das Ende des Krieges in der Ukraine.

Zu Beginn der Aktion formten die Beteiligten eine Menschenkette rund um das Schulgebäude. Eingeleitet wurde die Gedenkstunde durch das Gedicht „Die Bitten der Kinder“ von Berthold Brecht aus dem Jahr 1951, das Vivian Eckelmann vortrug. In Ihrer Ansprache fasste Frau Senftleben den Wunsch aller Beteiligten mit der Aussage „Lasst uns mit unserer Aktion zeigen, dass jedes Kind und jeder Jugendliche das Recht hat, friedlich zu lernen und zu spielen.“ zusammen. Zum Abschluss der Menschenkette lauschten alle Personen schweigend dem Lied „Imagine“ von John Lennon.

Anschließend versammelten sich alle auf dem Sportplatz und formten das Peace-Zeichen. Während sich die Teilnehmer auf dem Rasenplatz formierten, erläuterte Frau Senftleben die Geschichte des Peace-Zeichens, das 1958 vom Künstler Gerald Holton als Zeichen für die britische Kampagne zur nuklearen Abrüstung kreiert worden ist. Der Kreis mit den Strichen symbolisiere die Erde, die es angesichts des Waffenwettrüstens zu schützen gelte. Die drei Striche stilisierten den Menschen mit hilflos nach unten gebreiteten Armen.

Lehrer Udo Bauhardt trug drei ergreifende Texte von jungen Menschen aus Kriegszeiten vor. Entstanden sind sie 1915 im Ersten Weltkrieg, 1941 im Zweiten Weltkrieg und 1994 im Balkan-Krieg in Sarajewo. Die Schülervertreterinnen Pauline Evert und Enie Zack trugen noch Friedensgedichte vor und die Lehrerband (Geraldine Zeller, Lena Nicolai, Henrik Matthiesen und Michael Seifert) spielte und sang die Friedenslieder „Blowin‘ in the Wind“ von Bob Dylan und „Bridge over troubled Water“ von Paul Simon.

Die Gedenkstunde war ein gemeinsamer Wunsch von Schülern und Lehrkräften, um ein Zeichen für den Frieden zu setzen und Solidarität mit der Ukraine zu bezeugen. Die Schüler und Lehrkräfte beteiligen sich außerdem an der Spendenaktion „Schüler helfen Leben“.

Interkulturelles Sportfest

Das interkulturelles Sportfest im Rahmen der interkulturellen Woche

Während der interkulturellen Woche vom 26. September bis zum 3. Oktober 2021 wollten wir ein Fest veranstalten, bei dem wir die verschiedenen Kulturen auf der Welt feiern und im gleichen Zug gemeinsam Sport machen. Aufgrund der zunächst schlechten Wetterlage mussten wir es leider erst verschieben, konnten unser interkulturelles Sportfest aber am 28. Oktober bei knackigen 16°C und Sonnenschein nachholen.

Nach eineinhalb Jahren „Corona-Pause“ war es die erste richtige Veranstaltung, an der die ganze Schule mitwirkte. Von der 5. bis zur 12. Klasse waren alle mit mehr oder weniger Herzblut dabei, die Lehrer dürfen wir aber natürlich auch nicht vergessen, ohne die es an manchen Stellen nicht funktioniert hätte.

Nach der, jetzt schon normalen, Testung, gingen ca. zwei Drittel der jeweiligen Klassen nach draußen, um dort den sportlichen Teil zu absolvieren, während immer ein Drittel im Schulgebäude blieb, um anderen Klassen ihr zugeteiltes Land zu präsentieren. Diese Länder reichten von England und Kanada über Brasilien und Indien bis hin zu Kenia und Nicaragua. Die Präsentation der Länder geschah durch vorbereitete Stände, die mit Flaggen und Infoplakaten geschmückt waren. Außerdem hatten viele Klassen noch landestypische Musik und Delikatessen bereitgestellt sowie vieles mehr. Die Schüler wussten wirklich über ihre Länder Bescheid und haben sich richtig ins Zeug gelegt. Nicht nur bei der Ausarbeitung und Präsentation, sondern auch bei Quizen und Spielen, die ebenfalls jede Klasse vorbereitet hatte, um noch möglichst viele Punkte abstauben zu können, denn natürlich gab es am Ende auch noch eine kleine Siegerehrung. Diese wurde auf Grundlage der Punkte verrichtet, die zum einen in den Spielen im Inneren des Schulgebäudes gesammelt wurden und zum anderen aus den Punkten, die beim sportlichen Teil der Veranstaltung erzielt werden konnten. Nur ein guter sportlicher Teil nutzte also gar nichts, wenn die Klasse keinen schönen Stand hatte und andersherum. Wobei wir sagen müssen, dass es keine Klasse gab, die sich keine Mühe gegeben hätte. Dementsprechend war die Bewertung im kulturellen Teil auch kein Zuckerschlecken für drei Mitglieder der SV, die die Juri stellten.

Die Organisation und Bewertung des sportlichen Teils hatte das Sportprofil des 12. Jahrgangs mit Frau Lindner übernommen, die sich die wirklich abwechslungsreichen Spiele ausgedacht und überwacht hatten. Gegen Mittag waren wir dann mit den Spielen durch und die Sieger des Tages wurden nach umfangreicher Auswertung verkündet.

Es war wirklich schön und aufregend mal wieder ein gemeinsames Fest zu veranstalten, einen Hauch von Normalität durch die Gänge des Detlefsengymnasiums schweben zu spüren und aus dem doch, durch die Corona-Lage, schleppendem Schulalltag auszubrechen.